* Pressestimmen *

Maria Vollmers Bühnenpräsens ist gewaltig. Sie singt, sie tanzt, sie lacht, sie lästert, sie zeigt dem Publikum die seltsamen Auswüchse ihrer Welt, die auch die unsere ist. Die Kölner Comedy-Künstlerin zeigt in ihrer temperamentvollen Bühnenshow Standup-Comedy mit vollem Stimm – und Körpereinsatz. Großer Applaus, Show ist aus. Herrlich. Wer nicht da war, hat etwas verpasst.
Mittelbadische Presse

Eine facettenreiche Künstlerin, die mit Gesang, Mimik und Gestik das Publikum fasziniert und begeistert. In der familiären Atmosphäre des Theaters verzaubert die sympathische und bodenständige Entertainerin ihre Zuschauer, spricht ihnen aus der Seele und beansprucht die Lachmuskeln. Einfach toll!
DER POTT

Vollmer schaut dem Volk aufs Maul - und auf die Finger. Unter dem Brennglas ihres Humors gerät die deutsche Durchschnittlichkeit noch schriller als sie ist. Das Publikum biegt sich vor Lachen.
Mittelbadische Zeitung

Stimmlich, tänzerisch und pantomimisch sehr ausdrucksstark – diese Vorzüge setzt Maria Vollmer gekonnt ein, unterstreicht so ihre bissige Satire bildreich. So bereitet sie die Sünden dieser Welt prickelnd und schonungslos auf. Das ist allererste Sahne - allen Diäten und Konventionen zum Trotz.
Ruhr-Nachrichten

Die Kabarettistin und Tänzerin entpuppt sich im Lincoln als wahres Bühnenwunder. Mit übersprühender Freude fegte sie bei ihren Gesangseinlagen und tänzerischen Experimenten über die Bühne. Grandios war die Mimik gegen Faltenbildung und überhaupt, Maria Vollmer kann über ihre Gesichtszüge, mal grenzenlos euphorisch, mal mitleiderregend jämmerlich, alles transportieren.

Wormser Wochenblatt

Vollmer trifft mit ihrem Programm den Nerv der Zeit. Ihre Geschichten aus der Reihenhaussiedlung bieten Identifikationspotential. Wer glaubt, das sei Frauensache, der irrt. Vollmer bringt ihr Bühnenprogramm an den Mann, in dem sie sich selbst auf die Schippe nimmt. Und das Publikum grölt.

Neue Westfälische

Vollmers bissige Kleinbürgersatiren sind hinterhältige Miniaturen, an denen sie die Lunte ihres Witzes ansteckt.
Bad Vilbeler Neue Presse

Lebensecht, rasant, mit einem Potpourri von Wort- und Liedspielereien spießt Maria Vollmer auf, wie „Middle-Ager“ von der eigenen Beerdigung träumen, wie sie nicht wissen, was sie essen sollen, wie ihr Leben vom „Diktaturgerät“ Smartphone bestimmt wird. Fast schon genial, wie sie sich über die „Zurück-Schickeria“ lustig macht und den Abba-Welthit „Fernando“ umdichtet: „Ich bin Kundin bei Zalando!“ Riesenapplaus und viel Verständnis beim mittelalterlichen Publikum. Alles in allem: ein stimm-, tanz- und wortgewaltiger Abend.
HNA